redenhilft #67: Keine Kompromisse!

Shownotes

Nils nimmt uns mit auf seinen ungewöhnlichen Weg: vom ländlichen Raum bei Bremen als erster Abiturient in der Familie über das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Oldenburg und die Nebenbeschäftigung als Handballtrainer bis hin zum High-Scale-Recruiting am Airport, einem IT-Start-up im Otto-Kosmos und vier Jahren bei Hamburg Wasser. Dort erlebte er hautnah den demografischen Wandel und baute ein Recruiting-Team auf, bevor er aus einem ätzenden Meeting heraus bei ba tax landete.

Im Gespräch erklärt er, was die Steuerberatungsbranche so besonders macht: klare Ausbildungswege, extrem kurze Reaktionszeiten und Kandidaten, die eher fachlich, sachlich und ehrlich unterwegs sind. Er stellt den dreistufigen Bewerbungsprozess vor – von aussagekräftigen Unterlagen über ein schnelles Video-Vorgespräch und evidenzbasierte Charakterstudie bis zum separaten Team-Kennenlernen – und begründet, warum bei Unsicherheit grundsätzlich „Nein“ gilt. Kompromisse, so seine und Ulrichs gemeinsame Erfahrung, fallen einem fast immer auf die Füße.

Außerdem berichtet Nils von 1.000 bis 1.500 Bewerbungen pro Jahr, seiner Arbeit als Quick-Check- und Assessment-Helfer für befreundete Kanzleien und dem cleveren Einsatz von KI und Large Language Models für Stellenanzeigen und Prozesse. Gleichzeitig macht er klar: Den persönlichen Kontakt, die Glaubwürdigkeit und das echte Überzeugen wird keine KI ersetzen – und schon gar nicht seine Rolle als Chief Entertainment Officer.

Eine ehrliche, praxisnahe und humorvolle Folge über modernen Recruiting-Prozess, null Kompromisse und echte Personalgewinnung in der Steuerberatung.

Gast Nils Kruse LinkedIn

Host: Ulrich Britting LinkedIn

ba tax gmbh LinkedIn Website

Transkript anzeigen

00:00:06:

00:00:14: Unsere Branche steht nicht gerade im Fokus, wenn es um Innovationen geht.

00:00:18: Wenn es darum geht neu zu denken!

00:00:20: Und dabei gibt es so viele KollegInnen die den Mut haben ein starres System in Bewegung zu bringen.

00:00:27: Wir von BA-Tex wollen auch Neu – immer und empfinden dabei eine große Genugtuung.

00:00:33: Deswegen lassen wir euch in unserem Podcast BA-Texta teilhaben, wenn unsere Wegbegleiter Impulse setzen.

00:00:40: Seid dabei und lasst Euch inspirieren.

00:00:55: Herzlich Willkommen zur neuen Episode vom BA-Texta.

00:00:58: Ich bin Ulrich Britting und ich habe eine Premiere diesmal, das erste Mal mit jemandem aus dem Hause BA Texts unserem Recruiter Nils Kruse.

00:01:08: Hallo Nils!

00:01:09: Ja,

00:01:10: hallo Uli.

00:01:10: Moin moin.

00:01:12: Nils wer bist du denn?

00:01:14: Dass Du Recruter bist hab' ich erzählt aber vielleicht kannst Dich einmal kurz vorstellen und aus Hamburger Sicht die entscheidende Frage klären Sankt Pauli oder HSV?

00:01:24: Das Thema hatten wir heute Morgen schon im Büro, wo sich mal wieder natürlich schön angegiftet wurde wie es in dieser Stadt wahrscheinlich jedem größeren Büro täglich vorkommt.

00:01:34: Ich halte mich da sehr raus.

00:01:36: ich bin jahrelang siebenundachtzig und da waren eh neunziger Jahren war der BVB ja sehr erfolgreich und tatsächlich obwohl ich aus dem Bremer Umland komme können wir gleich noch zukommen.

00:01:47: Haldis mit den gelb-schwarzen da Das ist auch jetzt lange so geblieben.

00:01:54: Es ging ihm mal sehr gut, mittelmäßig gut und sehr schlecht.

00:01:58: Und jetzt wieder gut.

00:01:58: von daher habe ich ja schon viele Phasen durchgemacht und kann mich aus der lokalpatriotischen Fußball sich dann auf das Szene ein bisschen raushalten.

00:02:06: Na gut, dass jetzt nicht die Antwort dich haben wollte aber ich lass das mal so stehen!

00:02:14: Du bist Rikruder durch und durch.

00:02:16: Erzähl doch mal, wie lange bist du in der Steuerberatung?

00:02:20: Warum bist du überhaupt Rikroter geworden?

00:02:22: Und warum machst du das?

00:02:25: Also wir hatten es ja eben schon so ein bisschen... Ich komme nicht ursprünglich aus Hamburg, sondern aus der Nähe von Breben, aus einem ländlichen Raum.

00:02:34: Und ich war da erst in einer Familie, die Abbie gemacht hat.

00:02:36: Da war so ein bissel unklar was junge Studieren War dann so in Oldenburg, gab es Wirtschaftswissenschaften.

00:02:43: Da ich auch auf dem Wirtschaftsgymnasium war, war das der einfachste Call quasi.

00:02:47: Das könnte vielleicht packen und hab da dann einfach wie's manchmal so im Leben spielten sehr netten HR-Professor gehabt, wo man sich so gut in das Thema reindenken konnte.

00:02:57: Ich war zu der Zeit schon selber Handballtrainer.

00:03:00: also irgendwie Leute aufstellen was mit den Machern besprechen was die Ziele sind und wie es klappen kann Das hat mich ja schon dann einfach hobbymäßig auch begleitet und habe dann, wie man es so macht ist ein bisschen Praktika hier und da.

00:03:15: Und dann wurde es irgendwann ernst, man muss eine Masterarbeit schreiben am besten irgendwie im Betrieb nicht nur theoretisch arbeiten.

00:03:23: Da ich mich gerne auf Personalauswahl spezialisieren wollte an einem Thema bin ich dann nach Hamburg gekommen Betrieb gefunden am Airport, wo dann wirklich quasi das Recruiting-Geschäft so richtig gelernt habe auch.

00:03:36: Also ein bisschen High Scales, Recruitting, Saisonkräfte nicht so richtig gute Arbeitsbedingungen und Umgebungen die trotzdem begeistern können.

00:03:45: Deutschland weitgearbeitet.

00:03:46: Ich hab es sehr gerne gemacht, durfte nach meinem Studium da noch bleiben.

00:03:51: Da hatte ich dann so ein bisschen Blut geleckt dass man einfach ein schöner Job ist, dass man viele Leute kennenlernen kann dass es nicht so wie tut zur Arbeit zu gehen, sondern man das gerne macht.

00:04:01: und manchmal denkt man sich hoch ist schon siebzehn Uhr.

00:04:04: Da war's dann schon, sodass ich gedacht habe okay vielleicht bin ich da in der richtigen Stelle.

00:04:09: Und wie gings denn weiter?

00:04:12: Also ich bin dann da, ich glaube ja so drei vier Jahre war ich da als Personareferent am Ende tätig.

00:04:18: Da ging es darum Check-in und Boarding Personal deutschlandweit einzustellen für verschiedene Airports.

00:04:26: Man war dann auch viel unterwegs.

00:04:28: Aber irgendwann war eben dieses Airport Spiel für mich auch schon so ein bisschen durchgespielt.

00:04:31: Auch wenn es eine ganz, ganz tolle Arbeitsumgebung ist.

00:04:33: gleich wirklich jedem empfehlen.

00:04:34: Wenn man die Chance hat mal in der WL-Schenbranche etwas tätig zu sein sich das zumindest mal anzugucken und dann wie's halt das Leben so spielt.

00:04:43: über einen Bekannten bin ich dann auf den Startup im Ottokosmos aufmerksam geworden dass so die doppelte Größe jetzt hatte wo wir gerade sind also mit hundertundhundertsechzig Mitarbeitenden wenn nicht rechterinnere Und das sind ganz spannende IT-Aufgaben hatte, wo ich dann eben auch wirklich nur Recruiting machen konnte.

00:05:03: Das war noch in der Wachstumsphase des Unternehmens und da habe ich auch so ein bisschen die Liebe zu einer Startup Umgebung ja irgendwie kennengelernt.

00:05:12: man kann viel selber machen selbst entscheiden und da das allerdings dann schon schnell nachdem ich dabei verkauft wurde nicht die Wahl hat entweder man sucht sich jetzt was anderes oder ich kann irgendwo wieder raus schmeißen die ich gerade eingestellt habe als als Personaler, weil wenn dann die Investmentbänke ins Haus kommen und Fragen stellen wie viele Leute braucht ihr wirklich um das zu machen was ihr tut.

00:05:36: Dann habe ich doch tatsächlich ein bisschen die Flucht ergriffen und bin dann in die im wahrsten Sinne des Wortes in sicheren Gewässern des öffentlichen Dienstes oder des Erweiterten öffentlichen Dienstes geschwommen und war dann vier Jahre bei Hamburg Wasser also örtlichen Grundversorger hier für Wasser und Abwasser in Hamburg.

00:05:56: Auch ein ganz toller Arbeitgeber kann ich jedem empfehlen, da wurde dann Recruiting Team aufgebaut war auch ein ganz spannendes Projekt weil der demografische Wandel, da kommen wir wahrscheinlich später auch noch zu und er auch in unserer Branche ja ein loderndes Gespenst quasi überall ist dort bei Hamburg wirklich ganz krass war, weil zum öffentlichen Sektor kann ich verraten da ist die Fluktuation extrem gering.

00:06:23: Man kann sich sehr gut ausrechnen wann die meisten Leute gehen, weil sie gehen in Rente und dann war es so dass in den zwanziger Jahren die sind ja auch nicht vorbei.

00:06:31: also das ist die Herausforderung haben meine Kollegen immer noch von so zweitausend fünfhundert Mitarbeitenden tausend nachbesetzt werden mussten innerhalb von zehn jahren.

00:06:39: und das macht natürlich extremen viel mit so einer Firma oder mit einem Konzern.

00:06:44: Und das habe ich da sehr gerne gemacht, habe super viel gelernt.

00:06:48: Das ist sowieso doch schön an meinem Job dass man ja auch irgendwie lernt was die anderen Leute arbeiten und hab dann aber auch festgestellt es in so einem Konzern erst nicht immer so ist, dass man die eigenen Ideen umsetzen kann.

00:07:01: Dass man auch wenn man's gut verargumentiert sich vielleicht auch mal ein paar Koalition bildet.

00:07:06: Es ging gar nicht drum, dass ich nicht gekriegt habe was ich wollte sondern dass irgendwie die Dinge nicht so getan wurden wie sie richtig gefunden haben also auf grundlegender Art und Weise Und da haben wir beide uns kennengelernt, Kai Faraden.

00:07:18: Also ich habe glaube ich werde eine sehr ausgeprägte Meetingkultur bei Hamburg Wasser, wie man sich das vielleicht auch im öffentlichen Dienstvorstellkonzern nicht vorstellt.

00:07:25: und in so einem Meeting was ich richtig ätzend fand habe ich glaube parallel über Xing hier die Stellenanzeige sehe mich beworben.

00:07:32: also aus dem Meeting heraus weiß ich gar nicht was ich heute mal sagen darf.

00:07:35: Die Grasansprüche sind hoffentlich schon weg.

00:07:37: Wahrscheinlich!

00:07:38: Was auch heute Zeit mit Ruhland geht.

00:07:40: und dann warst du das, was ich jetzt heute probiere zu sein, nämlich sehr schnell, sehr überzeugend?

00:07:47: Und dann war ich glaube ich auch schon ein paar Wochen später hier versprochen.

00:07:51: Ja und dann bist du aus der sehr geringen Fluktuation von Hamburg-Wasser in unsere Welt gekommen.

00:07:58: Zu der Zeit nahm die Fluktuation schon bisschen ab, die wir durch unser Wachstum Zwischendurch ein bisschen zu intensiv hatten und hast hier angefangen zu rekruten.

00:08:09: Bist du zwei Jahre hier, was hast du denn über die Steuerberatung gelernt?

00:08:15: Einiges also.

00:08:17: wir müssen schon sagen ich habe vorher ohne mich jetzt groß zu loben zu wollen, würde ich sagen.

00:08:22: Ich habe schon relativ viele Jobs gesucht.

00:08:24: Also wirklich von Menschen die im Airport alles mögliche machen IT-Menschen aber zahnarztfach angestellte und im öffentlichen Dienstkonzern ja sowieso gibt es ja fast eine ganze bunte Brandbreite an Jobs während diese Branche in der wir hier sind schon wirklich ihre eingehalten hat also gar nicht jetzt negativ gemeint sondern damit verbunden dass einfach Bestimmte Berufe einfach mit bestimmten klaren Ausbildungen verbunden sind.

00:08:54: Man genau und schnell sehen kann, kann derjenige das was ich wahrscheinlich suche?

00:08:59: Und natürlich dafür muss man jetzt auch nicht besonders schlau oder geschickt sein sondern mit einem Lebenslauf kann man durch sich blicken und man dadurch extrem schnell sein muss auf dem Markt.

00:09:08: also dass... ...man einen Bewerbenden am besten noch im selben Tag oder am nächsten tag gleich anruft wenn da vielversprechend ist.

00:09:17: Das war kaum vorher notwendig, weil man ja auch gefühlt noch so ein bisschen Bewerbung gesammelt hat und dann Leute gegeneinander seit ich halt antreten lassen.

00:09:25: Das ist was was hier völlig aus der Welt ist.

00:09:28: also da ist es so wir prüfen jeden einzelnen.

00:09:32: Dann so wie er ist dass er da ist müssen aber natürlich das habe ich dann auch so ein bißchen mitgenommen aus den alten Stellen aus ein bischen was die Personal Diagnostik angeht ein paar Kniffe und Tools eben auch klug einsetzen Und das habe ich gelernt, wird nicht in Gänze so gemacht.

00:09:50: Also die häufigen Feedbacks, die ich bekomme dann auch von Bewerbenden, die ja die Branche länger kennen noch als sich und auch mehrere potenzielle Arbeitgeber schon kennengelernt haben ist es so dass Personal-Auswahlgespräche also die klassischen Vorstellungsgespräch oder Personalprozesse Dass man bei uns tatsächlich mal konkret gefragt wird, was man eigentlich arbeitet und wie man das täte wenn wir eine Herausforderung hätten.

00:10:17: Das war schon sehr interessant aber dennoch eine Branche finde ich die man auch wirklich gemögen kann weil es relativ klar ist was erwartet wird.

00:10:26: Die Leute sind wirklich eher fachlich sachlich ehrlich unterwegs.

00:10:30: Man kann pros und kontras gut klar machen den Menschen Die allermeisten haben schon eine Erfahrung in einer ähnlichen, sage ich jetzt mal zumindest Arbeitsumgebung.

00:10:43: So dass klar man muss seine Sellingpoint super gut rausarbeiten, die den Kürbner voran das arbeiten.

00:10:49: aber aus rekrutter Sicht ist es überhaupt nicht repetitive auch nicht branche obwohl man ja eigentlich denkt man sucht irgendwie doch ähnliche Menschen immer wieder.

00:10:59: so dass ich das super gerne mache Und ich war kein Jahr weiterhin hier jeden Tag neue Leute kennenlernen und alle mögen Fragen stellen, von daher ist es wunderbar.

00:11:07: Das darf prima!

00:11:08: Wir sind ja auch ganz froh dass du da bist weil wir schon regelmäßig und intensiv rekrutieren und du auch eine ganze Menge Einfluss auf unseren Recruiting Prozess genommen hast.

00:11:23: Wie können wir den beschreiben?

00:11:26: Was hast Du denn gar nicht so verändert sondern wie ist der Prozess den du dir jetzt hier gebaut hast damit

00:11:33: wir

00:11:34: nicht nur Bewerbende überzeugen können, sondern auch selber testen können.

00:11:41: Ob wir wirklich das kriegen was wir uns erhoffen?

00:11:45: Also wir haben so einen ich sage jetzt mal vielleicht sogar eher typischen drei stufigen bewerbungsprozess.

00:11:52: also Ich glaube schon immer dass es auch wichtig ist seitens der Bewerber eine gewisse Akzeptanz dafür zu haben was da passiert.

00:12:00: und Glaub ich sind wir jetzt auch nicht super wunderhaft kreativ, sondern schon in gewisser Weise klassisch unterwegs und das ist dann für beide Seiten auch vielversprechend.

00:12:11: Wir natürlich es geht los damit dass wir am besten irgendwie aussagekräftige Unterlagen von ihr bekommen.

00:12:17: wenn die nicht so aussagekäftig sind müssen wir nachfragen und müssen da vielleicht auch mal ein bisschen Toleranz haben oder die Fantasie das was was gut sein könnte.

00:12:27: Und dann haben wir natürlich hier die Möglichkeit, dass wir einfach auch viele Vorgespräche führen können.

00:12:30: Die machen wir dann per Video möglichst schnell nach einer reinkommenden Bewerbung um dann einfach mal locker zu quatschen.

00:12:38: und ich glaube das ist schon was, was so ein bisschen Unterschiede ist, dass man mit mir ja jetzt sage ich jetzt mal so eine dritte Partei quasi im Bewerbungsprozess hat es nicht gleich davor gesetzt ist nicht gleich der wichtige Partner mit Titel und am besten noch einen Doktor davor oder so sondern einfach nur den Nils der einen dann fragt Warum treffen wir uns eigentlich?

00:12:58: Ich freue mich aber, dass ich sie kennenlerne.

00:12:59: Aber warum ist das so und dass wir dann eben schauen gemeinsam können wir das hier erfüllen im Erstgespräch.

00:13:06: Das habe ich glaube schon ganz gut zum Überblick was wir hier so arbeiten wie wir es machen.

00:13:11: Und dann geht es danach auch relativ zügig in einen Vorstellungsgesprächen oder das so passen.

00:13:19: wobei wir hier schon noch die Besonderheit haben, dass wir da zwei Tools im Einsatz haben Abgesehen also einen kleinen Englisch-Test, weil natürlich auch viele Mandanten haben die irgendwie englischsprachig mit uns unterwegs sind.

00:13:32: Das ist jetzt glaube ich nicht die große Besonderheit dass man mal so ein Online English Test ausführt.

00:13:35: Das zweite ist eben tatsächlich das wir noch eine wissenschaftlich evidierte Charakterstudie ausfüllen lassen zu denen es dann natürlich auch ein Feedback gibt an die Bewerbenden sodass da jetzt keiner eine große Blackbox hat.

00:13:48: Und das wird auch als großer Mehrwert gesehen, des Verfahrens.

00:13:52: Da hat glaube ich noch keiner hineingesagt, dass er es nicht machen möchte und dann können wir auch daraus – das wird ja vor dem Vorstellungsgespräch ausgefüllt – unser Gewerbungsgesprech anpassen auf denjenigen.

00:14:03: Dann wissen wir so ein bisschen, wer kommt da durch die Tür?

00:14:05: Ist das jemand sehr introvertiertes, extrovertiert ist?

00:14:07: Ist es jemand der ganz hohen Leistungsgedanken in sich trägt?

00:14:10: Wie können wir denn irgendwie den Job gut malen?

00:14:13: Ich glaube damit punkten wir auch ganz gut!

00:14:14: Und das ist ein bisschen auch das Geheimnis, dass wir so'n bisschen sehr auf die Menschen schon noch eingehen, die da sind.

00:14:21: Das muss ich aber jetzt alle Führungskräfte und alle, die hier an Bewerbungsgesprächen mit teilnehmen, mit ins Boot holen, dass sie einfach echt tolle Kollegen haben, die das super gut können sich für Menschen interessieren.

00:14:32: Auch mal wenn ich sage du weißt nicht ob das ja hundertprozentig ist, aber lass uns denjenigen doch mal kennenlernen, da auch gerne mitmachen und einfach Interesse am Menschen haben.

00:14:41: Also super viel Wert!

00:14:43: Und nach dem Vorstellungsgespräch gibt's dann immer noch ein Team kennenlernen bei uns, also nicht am gleichen Tag sondern es wird nochmal separat koordiniert.

00:14:50: Wo dann eben nochmal so zwei ja ich sag mal echte Teamkollegen nicht davor gesetzt sind nicht irgendwer mit dabei ist auf netten Kaffee nochmal hoffentlich erzählt dass das auch genauso gearbeitet wird wie jetzt dann vorher versprochen und skizziert wurde.

00:15:05: Und das ist eigentlich im Prozess Den finde ich schon wirklich gut.

00:15:10: Auch viele Bewerbende finden den gut, ja man hat immer so ein bisschen Aufwand weil es natürlich auch für den Bewerben eine gewisse Zeit in West ist.

00:15:17: aber... Ich glaube jeder einzelne Termin hat sein Mehrwert für sich dass man eben auch als Mehrwert rauszieht als bewerbender.

00:15:24: und selbst wenn wir am Ende sagen das wird nix dann gibt's einen Wertschätzen des offenes ehrliches Feedback wo man arbeiten kann.

00:15:30: Und ich glaube das bitterste ist immer wenn man sich irgendwo beworben hat irgendwie das Gefühl hatte ich habe den irgendwie viel von mir gegeben und gezeigt.

00:15:37: Ich hab aber irgendwie gar nichts

00:15:38: zurückbekommen.".

00:15:40: Und da glaube ich, oder das ist zu meiner Intention ... Das können wir uns nicht leisten.

00:15:46: dafür selbst in einer Millionenstätten wie Hamburg und Berlin wo wir sitzen der Markt so klein dass man da keine gute Reputation seitens Bewerbenden haben kann.

00:16:00: ich schon so aufsehe, wo mein Job eben auch eine Wichtigkeit hat wie wir in der Außendarstellung dann sind.

00:16:06: So dass jeder – das würde ich jetzt unterschreiben – jeder, der sich bei uns bewirbt die Schritte mitgeht, die wir haben was daraus rausbekommen

00:16:14: hat?

00:16:15: Ja, glaube ich erinnere einen der diesen Persönlichkeits-Tests, den Link-Test nicht machen wollte.

00:16:22: Was für uns aber auch ein Zeichen ist, dass derjenige nicht zu uns passt weil es dabei ja Selbsterkenntnis und Weiterentwicklung geht.

00:16:29: Und wenn man dazu nicht bereit ist, ist die Frage passt das in unserer Umgebung?

00:16:33: Aber ich wollte noch mal zurückkommen.

00:16:35: wir hatten ja früher eine Fluktuation teilweise von zwanzig dreißig Prozent.

00:16:39: ganz viele Ursachen zu viel Wachstum Nicht genug in die Führungskräfte investiert selber nicht bereit gewesen als Organisation.

00:16:48: und dann kam er mit diesem doch sehr langjährigen Bewerbungsprozess um die Ecke wo Ich auch Hemmungen hatte und dachte, boah, dauert das nicht zu lange.

00:16:58: Und was ist denn wenn ich den cool finde?

00:17:00: Und die Mitarbeitenden im Be transparent meets the team am Ende sagen, nee, den will ich nicht.

00:17:06: Kann ich dann noch overholen oder nicht?

00:17:08: Die Antwort ist nein!

00:17:09: Ich kann nicht überholen.

00:17:10: Oder ich sollte es nicht.

00:17:15: Aber wie du sagst insgesamt ist unsere... vieler Quote beim Einstellen, die es ja auch gibt.

00:17:21: Also sowohl von unserer Seite als auch von den Bewerben dann geringer geworden weil das für beide Seiten ein viel bewussterer Prozess ist und wir auch bewusste gesagt haben wenn wir uns uns sicher sind dann grundsätzlich nicht egal wie groß der Schmerz ist.

00:17:37: Genau und das ist so ein Learning würde ich schon nach den Jahren Berufserfahrung jetzt sagen Wenn irgendwie ein Kompromiss da im Raume steht Ist das schwierig.

00:17:46: Na also eher, ich glaube es gibt das ganz langer Spruch bei Personal keine Kompromisse.

00:17:52: Wahrscheinlich werden gar keine.

00:17:53: nie wird gar nicht möglich sein weil man sich irgendwie schon immer noch ein bisschen entgegen kommt.

00:17:59: und guter Kompromiss heißt ja auch dass es beiden ein bisschen juckt irgendwo.

00:18:03: aber wenn man morgens aufsteht sage ich immer nach dem Vorstellungsgespräch als Führungskraft und sich vorstellt heute fängt XY an der gestern mein Vorstellingsgesprich war und es fühlt sich irgendwie so doll an dann macht man's nicht Bestimmt noch hohen Personalbedarf.

00:18:18: Wenn es dann irgendwie extrem brennt, um überhaupt den eigenen Firmenzweck zu erfüllen sind die Hintergründe natürlich ein anderer als wenn quasi einen Top eingestellt wird oder eine Entlastungssituation geschaffen wird bei der die Belastung vorher aber nicht so hoch war.

00:18:35: Dann würde ich immer sagen ne, dann machen wir's nicht und das ist auch ein Luxus dem wir uns nicht leisten können.

00:18:42: Ja und manchmal ist das echt schwer?

00:18:44: Weil der Bedarf so groß ist.

00:18:46: Aber auch aus meiner Erfahrung, aus den letzten zehn Jahren, der Kompromisse ist immer auf die Füße befallen und am schlimmsten ist wenn es nach der Probezeit ist.

00:18:58: Hast du ein Gefühl wie viele Bewerbungsgespräche, Telefoninterviews?

00:19:02: Du wofürst im Jahr oder wie viele Bewerbungen reinkommen?

00:19:07: Also Bewerbung kann ich sagen sind wir auf jeden Fall vierstellig.

00:19:11: zwischen tausendtausendfünfhundert Bewerbingen bekommen wir also fünf am Tag Flattern rein.

00:19:17: Wir müssen dann natürlich fairerweise sagen, wir suchen schon beständig haben immer so drei vier fünf Ausschreibungen draußen auch und die längst nicht jede reinkommende Bewerbung führt jetzt auch dazu dass da wirklich eine Arbeitsaufwand dahinter steht.

00:19:33: klassischerweise würde ich sagen damit ich ein Gespräch führe brauche ich auch zwölf Bewerbungen.

00:19:38: die reinkommen ist eine gute Frage.

00:19:42: die anderen beiden Zahlen Ich würde sagen das sich schon im Schnitt auch eine dreistellige Anzahl an vorinterviews im Jahr habe, also vielleicht hundertfünfzig würde ich sagen.

00:19:53: Der Schnitt kommt ungefähr hin, tausend von der Bewerbung dann hundfünftig Interviews und da würde ich es sagen, kommt jeder zweite zweieinhalbste weiter.

00:20:03: Also wahrscheinlich haben wir in jeder Woche jede Arbeitswoche hier im Jahr mindestens ein Vorstellungsgespräch manchmal zwei, also wahrscheinlich auch so siebzig-achtzig Gespräche die wir hier dann führen.

00:20:16: auf jeden Fall nicht langweilig.

00:20:17: Und es ist auch so, wir lernen wirklich aus jedem Vorstellungsgespräch das auch unser Job je nachdem wie man ihn woanders arbeitet, auch immer anders noch gemacht wird.

00:20:27: und da eigentlich ist das der Clou dass wir von vorher sprechen.

00:20:31: Wir wollen jetzt heute rauskriegen wie er anders arbeitet als wir und dann weiß man schon ganz gut Bescheid.

00:20:35: Ja ja wenn's weniger werden würde es dir auch nicht genug Leute kennenlernen Dann würd ihr der Job hier nicht so viel Spaß machen.

00:20:46: Du hast jetzt angefangen in unserem Umfeld, weil andere befreundete Kollegen uns angesprochen haben oder gesagt haben dass sie so einen Bedarf haben und Schwierigkeiten haben.

00:20:59: So eine Art Quick Check zu machen oder zu helfen oder so ein Assessment zu machen.

00:21:03: kannst du das einmal beschreiben was da du da tust und was deine Erkenntnisse sind daraus?

00:21:10: Ja, also wir waren jetzt glaube ich in vier-fünf Kanzleien so ein bisschen zusammen unterwegs.

00:21:15: Meistens ja Menschen aus deinem Netzwerk den ich dann noch so'n bisschen gekrütet und menschlich unter die Arme gegriffen habe.

00:21:21: Also die Erkenntnis ist das natürlich, dass die Personalauswahl häufig relativ hoch angehangen ist, meistens auf Partnerebene wenn man's an mittelständische Kanzlei hat.

00:21:32: Und da natürlich einen Job der eigentlich ziemlich knifelig und auch gar nicht so einfach ist, irgendwie so nebenbei mitgemacht wird von Leuten die eigentlich von sich in ihrer eigenen Profession eine sehr hohe Elokvenz-, Leistungsbereitschaft und Gewissenhaftigkeit irgendwie fordern.

00:21:53: Und dann irgendwie witzigerweise doch das Thema Personalauswahl was dann eben dazu führt wie ich eigentlich gut arbeiten kann und wie hoch meine Exzellenz in meinem Unternehmen irgendwie so richtig professionell zumeist nicht betrachtet wird.

00:22:11: Dann haben wir noch eine riesige Riege an Personaldienstleistern, Headhunter und Personalvermittleren wie sie auch immer heißen die einem dann schnelle Erfolge fairerweise gegen viel Geld versprechen.

00:22:21: manchmal wird das dann eben angenommen während sich wirklich mal nur einen Vormittag mit jemandem hinzusetzen und ein wirklich gutes Setting aufzustellen damit man ne fitte Außendarstellung, gute Stellen anzeigen.

00:22:39: Vielleicht auch ein aktives Netzwerk und eben dann auch eine gute Bewerberexperience von Bewerbung geht ein.

00:22:45: ich besuche die Kanzlei.

00:22:46: was für Fragen werden gestellt?

00:22:48: wie gehen die diagnostikmäßig vor?

00:22:51: Wie kommt denn der Vertrag auch an?

00:22:52: wie verhandeln wir über das was im Vertrag drin steht dass man da ja ich sage jetzt mal irgendwie das so nebenbei macht Manche machen es dann auch gar nicht schlecht, aber eben auch nicht richtig gut so.

00:23:07: Obwohl man's ja immer wieder braucht.

00:23:09: und da gehen wir eigentlich her und sagen gerade auch mit der Unterstützung jetzt der KI die jeder nutzt, die teilweise auch schon trainiert ist was die eigenen Kanzlei Spezifika und so angeht wie man einfach tatsächlich den Lab Language Models hauptsächlich sich ein gutes Zett abstellen kann dass das wirklich schnell geht dass man einen Vormittag Zeit investiert, um danach wirklich in Minuten schnelle Dinge optimiert zu haben.

00:23:36: Damit wir eine Schnelle gut gestalten können.

00:23:39: Dass ich auch so ein bisschen berate zu verträgen.

00:23:41: Zu wo schreibe ich den aus?

00:23:42: Was lohnt sich denn?

00:23:43: ab wann muss ich aus einem Personaldienstleister zugehen?

00:23:46: Wo ist der Unterschied zwischen Netzwerkarbeit, Headhunting und ein bisschen Active Sourcing?

00:23:51: Das sind die Dinge, die wir angehen.

00:23:54: und was aus meiner Erfahrung eben auch ganz kritisch ist es ein bisschen eine gute Schulung von Vorstellungsgesprächen, also wie frage ich wirklich rauszufinden kann derjenige den Job?

00:24:05: und da ist eigentlich das einzige auch ein Spiel was wir spielen können.

00:24:08: Ich bin da der Kandidat, ich bin ja kein Bucher oder Steuerberater, keinen Steuerfachwirt kriegen diejenigen heraus dass sich den Job nicht kann so wie müssen sie mich denn fragen damit Sie wissen es ist nicht nicht kann eindeutig, dass ich einfach nur Betrüger bin und Da sind ganz viele viel zu vorsichtig zu fragen, wie löst du folgende Probleme?

00:24:29: Wie gehen wir es an.

00:24:30: Ganz viele Wie-Fragen werden eben nicht gestellt und da glaube ich schon sind ja alle nicht blöd.

00:24:37: die Leute, die arbeiten.

00:24:38: Die haben wirklich viel Lebenszeit reingesteckt das zu sein was sie sind und dann jetzt noch den Schritt zu gehen zu sagen Ich mach mich noch schlau und sind auch ganz oft dabei, dass sie super schnell adaptieren können wie ich eine gute Personalauswahl mache.

00:24:56: Ich glaube dann könnte man ehrlicherweise schon ein bisschen sicherer schlafen gerade nach

00:25:00: Vorstellungsgesprächen.".

00:25:03: Und du sagst viel von Kanzlein mit denen Du die Arbeit gemacht hast?

00:25:07: Wie lange dauert das so um einen Assessment-Schulungweg zu kommen?

00:25:16: Also natürlich müssen wir erst mal so eine Bestandsaufnahme machen Dann bereite ich immer schon was vor, ein gewisses Setup damit wir dann an dem Tag wo ich dann meistens vor Ort bin oder wenn es natürlich ganz weit weg von Hamburg ist.

00:25:31: Dann auch per online Meeting sind wir da tatsächlich mit fünf sechs Stunden vor Ort schon dabei dass wir ganz viele Themen durchkommen eben weil durch die large language Models alles was textualer Arbeit etc.

00:25:45: einem super schnell abgenommen wird Dinge wo man wirklich früher am besten Agentur eine kleine Abteilung wenn man ein Konzern ist, eben für hatte.

00:25:53: Können wir super schnell durchspielen und hat dann eben seine Helfer dient einen auch weiter durch alle Ausschreibungen und Suchen begleiten sodass ich sagen würde Wenn wir so jetzt im Berater sprich sind, sind wir wahrscheinlich so bei zwei Mannntagen einmal wirklich Vorbereitung Ich bringe was mit vor Ort Dann eben den Tag dem man dann irgendwie von von zehn bis sechzehn Uhr oder wie man es auch immer gestaltet dann eben zusammensitzt, wenn da natürlich noch eine Vorstellungsgesprächsschulung dazukommt.

00:26:22: Kann es nochmal ne Stunde oder anderthalb mehr werden?

00:26:25: Dann eben noch die Nacharbeit alles was irgendwie fehlt und was sie noch beibringen kann.

00:26:29: Noch ein bisschen mein Netzwerk mit einbringen kann.

00:26:32: das sind so die Inhalte und dann ist man eigentlich selber hat man einen Tag geopfert dafür dass man später wahrscheinlich wirklich viele viele Stunden sich erspart sondern vielleicht Freude ja sogar daran hat dass das da ist und man einen mit einfachen Fragen umfangreicher Antworten bekommt.

00:26:53: Ja, ich kann das bestätigen des Feedback, was du da bekommst – es auch so, dass alle sagen, man merkt die Andeste Spaß dabei hast.

00:27:03: Ich selber macht die Gespräche auch inzwischen mit dir weil sie dann viel strukturierter ablaufen?

00:27:10: Und unabhängig von eigenem Gedanken, man bei dem Punkt jemand Neutraleren dabei hat, der einem hilft auf die kritischen Punkte zu gehen.

00:27:20: Was ich mich gerade frage ist, wie lange brauche ich dich eigentlich noch oder werde ich noch und wann wirst du durch die KI ersetzt?

00:27:28: Ja da arbeite ich ja hart dran.

00:27:29: also ich habe jetzt auch so ein bisschen das Vibecoding für mich entdeckt dass man noch so ein paar Tools und so ein Paar Prozesse noch schneller machen kann Dass jetzt hier intern einfach nur eingesprochen wird wenig Denke Suche und dann kriege ich das schnell als E-Mail, kann schnell eine Stellenausschreibung draus machen.

00:27:46: Also es ist schon so dass die Tools einem glaube ich ganz viel abnehmen an die Arbeiter, die sonst wirklich Gripsschmerzmühsal irgendwie erfordern.

00:27:56: den persönlichen Kontakt glaube ich Das wird's nicht ersetzen können.

00:28:01: also individuell mit über zu sprechen am Ende verkaufe Ich ja auch irgendwie uns und Jobs bei uns Und da gibt es natürlich schon genügend Tools auf dem Markt, die dann irgendwie mit so einem AI-Bild quasi das mit einem gesprochen wird.

00:28:18: Ich glaube, da ist die Bewerber Akzeptanz deutlich zu gering in einem Markt wo ich ja ganz viel Auswahl habe eigentlich zwischen potenziellen Arbeitgebern dass man da sagt, da spricht jetzt irgendwie ein Avatar mit mir über meinen möglichen nächsten Job weil Job ist ja extrem viel Lebensqualität, Lebenszeit.

00:28:39: Eigentlich eine super wichtige Entscheidung sodass vielleicht ich sage mal diese ganzen Skillsets und was das man textual und marketingmäßig gut unterwegs ist.

00:28:51: Da es bringt mir schon glaube ich dass ich alles mal irgendwie ein bisschen händisch gemacht habe allerdings der mehr wird am Ende glaube ich würde schon im persönlichen überzeugen in der Glaubwürdigkeit Ehrlichkeit dann den Bewerbenden gegenüber, um den Halt zu gewinnen.

00:29:07: Und deswegen bin ich ja eigentlich auch Experte-Personal Gewinnung so.

00:29:11: Das ist immer mein schönstes Wort weil es ja mit... Ich gewinne halt immer ganz gerne und das glaube ich wird schwieriger zu ersetzen sein worüber wir vielleicht eher gehen könnten.

00:29:23: ob ich zwei Wochen stunden die Woche weniger arbeite weil das ja woanders ist oder ich was anderes arbeite?

00:29:27: Vielleicht ja etwas Geileses!

00:29:29: Das ist glaube ich eher so.

00:29:30: das Thema dass sich alle fragen sollten

00:29:32: Ja, also ich glaube das auch nicht.

00:29:35: Wir glauben ja sowieso dass die ganze Branche im Peep-Business ist und trotz KI der persönliche Kontakt wichtig ist.

00:29:42: aber du hast ja schon die Rolle des Chief Entertainment Office bei uns gezogen.

00:29:48: Die ist auf keinen Fall durch KI zu ersetzen.

00:29:51: Und ich glaube insgesamt dass Sparring In dem Bereich ist es doch viel besser und das Personal gewinnen, indem man persönlich individuell darauf reingeht.

00:30:04: Ist ein schöner Punkt.

00:30:06: Genau!

00:30:06: Und als Chief Entertainment Manager habe ich nochmal Glitzersacko oder vielleicht kann ich das ja noch in Vorstellungsgesprächen uns auch noch einbringen?

00:30:13: Ja oder desnächst mal wenn du in eine Kanzlei gehst und über Recruiting-Methoden und Setup sprichst wäre mein Versuchen progressiver.

00:30:22: Vielen Dank für deine Zeiten, Hilfs!

00:30:24: Als erster interner Gast ein bisschen reinzunieten in unseren WQ-Tink und das was du in der Brange mitgenommen hast war mir eine Freude und

00:30:37: bis bald!

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